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Was der Bart über einen Mann verrät

Mann mit VollbartFrauen sollten die Gesichtsbehaarung eines Mannes genau unter die Lupe nehmen, denn sie lässt Rückschlüsse auf seinen Charakter zu. Zumindest in einem gewissen Rahmen verrät der Bartwuchs, um was für ein Exemplar Mann es sich handelt. Männer sollten einen Blick in den Spiegel werfen und überprüfen, ob ihr Bart sie zu dem Kerl macht, der sie gern sein wollen.

Früher hat der Bart eindeutige Rückschlüsse auf das Leben eines Mannes zugelassen, etwa auf seinen Bildungsstand oder seinen Beruf. Heute ist die Gesichtsbehaarung viel mehr der Mode unterworfen, und verrät dennoch einiges über den Mann, der darunter steckt.
Hier findest du alles weitere zum Thema Barthaare und der Geschichte des Barts bei Männern.

Was für ein Mann steckt unter einem Vollbart?

Der Vollbart hat ein unglaubliches Comeback erlebt. War er früher das Merkmal eines Revoluzzers (siehe Karl Marx) oder eines Hippies, wird er heute, wesentlich besser gestutzt, zumeist von sogenannten Hipstern getragen.

Wer sich einen Vollbart am Hals stehen lassen will, sollte nicht hoffen, dahinter ein Doppelkinn verbergen zu können. Im Gegenteil wirkt er bei einem fülligen Gesicht eher unvorteilhaft. Wird der Bart jedoch regelmäßig gekürzt und konturiert und zudem mit Bartölen gepflegt, wirkt sein Träger dadurch männlich und markant. Achtung: Ein Vollbart lässt einen Mann etwas älter wirken. Wenn dieser Effekt unerwünscht ist, sollte eine andere Bartform gewählt werden.
Männern mit markanten Gesichtern stehen gepflegte Vollbärte am besten – ein rundes Gesicht lassen sie hingegen dick aussehen.

Der Dreitagebart – nur scheinbar „Wildwuchs“

Es gibt wohl kaum ein Gesicht, das mit dem Dreitagebart so eng verknüpft ist, wie David Beckham. Der Womanizer und Trendsetter hat die lässigen Stoppeln salonfähig gemacht und war der Prototyp eines neuen, metrosexuellen Mannes, dessen männlich wirkende Bartstoppeln in Kontrast zu einer rasierten Brust und manikürten Fingernägeln stehen, die natürlich kein Muss sind. Der Träger eines Dreitagebartes ist lässig, selbstbewusst und wirkt jugendlich.

Durch einen ungepflegten Dreitagebart entlarvt sich übrigens ein Faulpelz sehr schnell. Dieser Bart erfordert sehr viel mehr Pflege, als es auf den ersten Blick scheint und muss mit dem passenden Rasierer regelmäßig gestutzt und in Form gebracht werden.
Die optimale Länge liegt irgendwo zwischen einem und vier Millimetern, je nachdem, was am besten aussieht. Ein dünner Bart, der kurz gehalten wird, wirkt voller. Wichtig sind auch die Konturen, sie sollten gerade oder leicht kurvig sein, müssen aber in jedem Fall definiert werden, damit der Latte Eindruck eines sehr gepflegten Bartes entstehen kann. Die zusätzliche Pflege mit Bartöl und einer Bartbürste verleiht dem Dreitagebart dann den letzten Schliff.

Der Schnauzbart – an ihm scheiden sich die Geister

Den wenigsten Männern steht ein Schnauzbart wirklich, wie etwa Tom Selleck, dessen Periode als Sexsymbol jedoch schon einige Jahrzehnte her ist. Gerade weil der Schnauzer nicht gerade als trendy gilt, wird er eventuell von einem charakterstarken und unangepassten Mann getragen, der seinen Look selbst bestimmten will. Wer also willensstark und eigensinnig wirken will, kann sich am Schnurrbart versuchen – vorausgesetzt, die Gesichtsform passt dazu.
Einem Mann mit dreieckigem Gesicht (dominante Kinnpartie mit eher spitzer Stirn) wie Johnny Depp oder mit ovalem Gesicht wie George Clooney stehen Schnurrbärte am besten. In Kombination mit einem Vollbart ergibt sich ein verwegener Look, ganz so, als wäre mann gerade von einer wochenlangen Safari zurückgekehrt.

Eine Alternative ist der elegante Moustache, auch Clark-Gable-Bart genannt. Mit diesem schmalen Oberlippenbart verführte der Frauenschwarm seine Angebetete in „Vom Winde verweht“. Es ist allerdings fraglich, ob ein Mann außerhalb einer Tangobar mit einem solchen Gesichtsschmuck Erfolge bei den Frauen feiern kann.

Der Ziegenbart – ziemlich überholt

Anders als beim Vollbart ist die Ära des Ziegenbartes noch nicht lang genug vorbei, als dass er als „retro“ gelten könnte. Seine Blütezeit hatte diese, zugegeben sehr variable, Bartform in den 90er Jahren. Brad Pitt trägt ihn heute noch gern, alle anderen sollten sich eventuell verabschieden und einen zeitgemäßeren Bartwuchs wählen.

Glatt rasiert – die Alternative für Perfektionisten

Neben all den Bartträgern, Trimmern und Scherern hat es ihn immer gegeben: das glattrasierten Mann. Er nimmt die Dinge gern genau und hat nichts zu verbergen. Es ist ihm wichtig, bei seinem Gegenüber einen tadellosen Eindruck zu machen. Mit einem frisch rasierten Gesicht ist mann für jede Gelegenheit gerüstet und immer passend und gepflegt gestylt. Ein solcher Mann hält nichts davon, jeden Trend mitzumachen, denn er hat seine Identität schon gefunden.

Es gibt übrigens auch deutliche Unterschiede zwischen Männern, die eine Nass- oder eine Trockenrasur vorziehen. Wer zu einem elektrischen Rasiere greift, ist meist praktisch veranlagt und möchte morgens schnellstmöglich ausgehfertig werden. Der Nassrasierer hingegen zelebriert seine Zeit im Bad und liebt ausgiebige Körperpflege.

Weniger Haare ist übrigens ein Trend, der sich auch bei der männlichen Körperbehaarung bemerkbar macht. Bis auf die Beine dürfen die Herren der Schöpfung heute gern überall glatt sein.

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