Die Liebe gehört zweifellos zu den faszinierendsten und mächtigsten Phänomenen der Menschheit. Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Philosophen, Dichter, Wissenschaftler und Künstler mit diesem tiefen Gefühl, das Menschen zu den höchsten Höhen der Freude und zu den tiefsten Abgründen der Verzweiflung führen kann. Und obwohl sich jeder von uns im Alltag immer wieder mit der Liebe auseinandersetzt, bleibt sie für viele ein Rätsel. Zwischen Hormonen und Herzklopfen Aus wissenschaftlicher Sicht, vor allem unter Biologen, wird die Liebe oft auf hormonelle Prozesse reduziert. Botenstoffe wie Dopamin, Oxytocin und Serotonin sind dafür verantwortlich, dass wir uns euphorisch fühlen, Herzklopfen bekommen und Nähe suchen. Doch so ...