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Sexting Tipps für den sexy Dirty Talk per Smartphone-Chat

27. Oktober 2016 – 17:12

SextingSexting kann viel Spaß machen – egal ob es mit dem festen Partner oder mit einem Unbekannten aus dem Internet betrieben wird. Es ist immer wieder aufregend und trotzdem sicher, da der Kontakt zum Gegenüber nicht persönlich sondern nur indirekt mittels Chat über das Smartphone geführt wird. Daher muss man sich beim Sexting keine Gedanken über Verhütung oder Geschlechtskrankheiten machen. Wer Lust hat es auch einmal zu probieren, hier einige Ratschläge für das Sexting-Erlebnis. Wir haben einige Tipps für aufregenden Dirty Talk per Smartphone zusammengestellt.

Was ist Sexting und wie funktioniert es?

Sexting ist eine Möglichkeit, erotischen Spaß zu haben, ohne dass beide Partner am gleichen Ort anwesend sein müssen. Damit ist Sexting einfach, unkompliziert und kann den Beteiligten sehr viel Freude bereiten.

Sexting wird meistens mit dem Handy gemacht, kann aber auch per E-Mail stattfinden. Es handelt sich hierbei um ein Gespräch mit sexuellen Inhalten per Chat über das Handy, das der gegenseitigen Erregung dient. Grundsätzlich gibt es keine Vorschriften für Sexting bezüglich der Inhalte, die das Gespräch haben muss. Es geht einfach nur darum Spaß zu haben. Das geht mit reinen Text-Nachrichten, aber auch mit Bildern und sogar mit kurzen Handy-Videos.

Sexting-Tipps für Frauen

Vielen Frauen hilft es, sich von dem Gedanken zu befreien, das sie sich in bestimmter Weise verhalten müssen. Sexting ist dann am besten, wenn die eigene Kreativität ausgelebt wird. Die einzige Voraussetzung: Es sollte schon um Erotik gehen. Rein romantische Texte sind für Liebesbriefe gedacht, nicht aber für den Dirty Talk am Smartphone. Es gibt keine Vorgaben dafür, wie Sexting ablaufen muss. Dennoch – die meisten Männer sind Augentiere. Fotos kommen immer gut an. Sexting-Bilder haben am besten keine Merkmale, mit deren Hilfe die dargestellte Person identifiziert werden kann. Das Gesicht sollte also ausgespart werden und idealerweise auch solche Dinge wie Tattoos oder besondere Muttermale. Es ist schön, die Spannung nach und nach aufzubauen. Die intimsten Fotos sollten also – wenn überhaupt – erst ganz zum Schluss versendet werden. Am Anfang können auch schon das enge Dekolleté, ein knackiger Po oder der Bauchnabel genügen.

Sexting-Tipps für Männer

Die meisten Frauen lesen lieber etwas mehr Text. Ein, zwei Worte pro Nachricht genügen also nicht wirklich um die Fantasie des weiblichen Gegenübers anzuheizen. Das Ziel sollte sein, die Lust der Sexting-Partnerin anzuregen. Das klappt nur, wenn die Nachrichten etwas umfangreicher sind und das Kopfkino in Gang bringen. Dies klappt auch hervorragend mit zweideutigen Nachrichten. Doch Vorsicht: Tippfehler können auf so manche Frau abtörnend wirken. Deshalb ist es empfehlenswert, jede Nachricht vor dem Absenden noch einmal genau durchzulesen.
Zudem wichtig: Die meisten Frauen möchten Nacktfotos nur dann bekommen, wenn sie vorher danach gefragt haben. Es ist besser, auf eine solche Frage beim Sexting zu warten. Sie kommt ganz bestimmt! Einzige Ausnahme: Sie hat ein Nacktbild von sich selbst geschickt. Dann kann ein eigenes Nacktfoto eine angemessene Antwort sein.

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