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Offene Beziehung: Wenn Er/Sie keine Beziehung möchte

1. September 2015 – 12:18

Bezihungsmodell Offene Beziehung: Wenn der Partner sich nicht binden möchteNach einigen Verabredungen scheint der richtige Partner endlich gefunden. Gleiche Interessen, intensive Gespräche und jede Berührung lässt das Herz schneller schlagen. Doch dann die Ernüchterung: Traummann oder -frau sind an einer festen Beziehung gar nicht interessiert. Dafür kann es zahlreiche Ursachen geben.

Sie oder er will keine Beziehung – Anzeichen und Gründe

Stellt sich bereits am Anfang heraus, dass die derzeitige Flamme keine (traditionelle) Partnerschaft möchte, sind meist auch die Gründe dafür bekannt. Vielleicht liegt die letzte Trennung noch nicht allzu lange zurück und eine erneute Bindung bereitet Angst. Vielleicht werden Unabhängigkeit und die Möglichkeit, diese in vollen Zügen auszukosten, gerade mehr geschätzt als Zweisamkeit und eine gemeinsame Zukunft.
Anders verhält es sich, wenn es trotz vermeintlich passender Chemie nicht über gelegentliche Verabredungen und körperliche Nähe hinauszugehen scheint – ohne jedwede Begründung. Wer sich hierbei nicht traut direkt nachzufragen, sollte zumindest auf entsprechende Anzeichen achten. Anrufe oder Nachrichten werden vergleichsweise selten erwidert, Treffen laufen im Grunde immer nur auf das Schlafzimmer hinaus oder auch nach Monaten sind weder Freunde noch Familie bekannt? Deutlicher können sich Bindungsangst oder auch schlichtes Desinteresse an einer romantischen Partnerschaft nicht bemerkbar machen. Umso wichtiger ist es, im Glauben das Gegenüber schon noch überzeugen zu können, emotional nicht allzu viel zu investieren – bevor die Fronten und Absichten geklärt sind. Was aber, wenn es für die eigene Zurückhaltung und den Schutz der Gefühle längst zu spät ist?

Eine offene Beziehung als Alternative?

Ob vermeintlich fehlende Beziehungsfähigkeit, um die befürchtete langweilige Routine zu vermeiden oder – auf der Gegenseite – aus Angst vor dem Alleinsein: eine offene Partnerschaft erscheint manchmal als einzige Alternative oder gar als Kompromiss. Genau hierbei ist aber Vorsicht geboten. Wer die offene Beziehungsvariante nur vorschlägt oder dieser zustimmt, um nicht ohne Partner da zustehen und den Anderen auf diese Weise an sich zu binden, tut damit langfristig weder sich selbst noch dem Traummann einen Gefallen.
Eifersucht wird in derlei Fällen eher früher als später ihren Tribut fordern. Probleme sind also vorprogrammiert.

Anders, wenn dieser Beziehungsentwurf ehrlich besprochen und von beiden wirklich gewollt wird. Dann können für Sexualität mit anderen Menschen geöffnete aber exklusiv romantische Partnerschaften durchaus funktionieren. Voraussetzungen hierfür sind allerdings gegenseitiger Respekt, Kommunikation und Vertrauen sowie das Beachten der gemeinsam vereinbarten Regeln. Auch dabei sind also meist Kompromisse nötig, die für beide Partner nicht nur annehmbar sind, sondern glücklich machen.
Ebenso wie eventuell nötige Veränderungen, wenn die Absprachen zwar in der Theorie gut klingen – in der Praxis aber nicht funktionieren oder sich verletzend auswirken.
Trotz der scheinbar ungewöhnlichen Besonderheit einer offenen Beziehung sind in ihr also die gleichen Faktoren wichtig, wie in jeder Partnerschaft.

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